Marotte

Wer oder was ist eigentlich die Marotte?

Nichts ist dem Narren ähnlicher als seine Marotte (ausgesprochen: Marott‘), schließlich ist die Marotte das Ebenbild (oder besser das „Spiegelbild“) des Narren, Die Marotte versinnbildlicht das Zepter des Narren. Und der obere Abschluss dieses Zepters ist der so genannte „Narrenkopf“ – die Marotte. Sie sieht genau so aus wie das Original – der Kopf des Narren selbst: Die Kopfbedeckung ist eine Kappe mit Eselsohren, die mit kleinen Schellen besetzt ist. Die Eselsohren und die klingenden Schellen deuten schließlich die Torheit des Narren.

Text: Norbert Weckesser

Werbeanzeige in der Marotte

Wie euch sicher bekannt ist, erscheint die Marotte in einer Auflage von 500 Stück zweimal im Jahr. Die Marotte wird kostenlos an die Narrenring-Mitgliedsvereine verteilt. Dies ist nur möglich, weil wir unser Verbandsorgan durch Werbung finanzieren. Die Anzeigen können sowohl von Unternehmen oder Selbstständigen als auch von euch als Mitgliedsverein (zum Beispiel Hinweis auf ein Vereinsfest) kommen. Der Redaktionsausschuss würde es begrüßen, wenn die Verantwortlichen der Vereine, insbesondere die Pressesprecher, Werbung vor Ort betreiben würden!

Hier finden Sie die Anzeigenpreisliste für die Marotte:

 Anzeigenpreisliste

Anzeigen bitte direkt an den Chefredakteur Henry Pfündel

unter hypf@gmx.de

Archiv

– Alle bisherigen Marotten –

Das ist der Hit! Hier werden alle bisherigen Ausgaben der Marotte veröffentlicht! Übrigens: Der Vorläufer der Marotte erschien Anfang 1995 noch unter dem Namen „Zur Sache“. Davon gingen zwei Ausgaben in den Druck, bevor die Ausgabe 3 / 95 im Dezember 1995 erstmals unter dem Namen „Marotte“ erschien! Vielen Dank an Stefan Heidrich und Henry Pfündel für die Mitarbeit.